Nachbarschaftswache Güster - Gemeinsam für unsere Sicherheit

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Immer wieder werden die autobahnnahen Gemeinden im hamburger Speckgürtel, von offenbar organsierten,Einbrecherbanden heim gesucht.

Ausgezeichnete Fluchtwege durch die BAB Anbindung, keinerlei Betriebsamkeit in der Nacht in den betroffenen Gemeinden, fehlende Polizeipräsenz als auch fahrlässigkeit bei der Sicherung des jeweiligen Eigentums, spielen den Tätergruppen in die Hände.
Diese können nahezu ungestört Ihrem Treiben nachgehen.

Die Polizei sieht sich diesen, meisst , organisierten Strukturen, trotz unermüdlichem Einsatz und Gründung von speziellen Ermittlungsgruppen, weitestgehend machtlos gegenüber.

Aufgrund politischer Vorgaben der schleswig-holsteinischen Landesregierung ist die Polizei an der Grenze der Belastbarkeit angekommen.

Massive Stellenstreichungen und Schließungen, gerade von kleinen ländlichen Dienststellen, führen dazu, daß die Polizei ihren Aufgaben, gerade in der Fläche
und in der Nacht, kaum noch nachkommen kann. Die Handlungsfähigkeit der Polizei muss, trotz hochmotivierter Beamter, stark angezweifelt werden.

Derzeit ist die Schließung von 7 weiteren, ländlichen, Polizeidienststellen im Kreis Herzogtum Lauenburg, bis 2017, geplant.

Die Aussage das dieses nicht zu Lasten der Sicherheit geht, ist kaum vorstellbar.

Bereits jetzt ist in der Woche ab 20:00 kaum mehr ein Dutzend Polizisten kreisweit im Dienst.

Das Entdeckungsrisiko für potenzielle Täter ist äusserst gering und sinkt noch weiter.

Einen kurzen Einblick in die polizeiliche Versorgungsstruktur im Kreis Herzogtum Lauenburg finden Sie hier >>>>!


Da die polizeiliche Versorgung, gerade in der Nacht, suboptimal ist, gilt es an den Merkmalen anzusetzen welche den Tätern in die Hände spielen und durch uns als Bürger beeinflussbar sind.

Da wir an der fehlenden Polizeipräsenz, sowie an den ausgezeichneten Fluchtwegen selbst nichts ändern können, gilt es im Ort, besonders nachts, für eine gewisse Betriebsamkeit zu sorgen, welche das Entdeckungsrisiko für potenzielle Täter erhöht.

Weiterhin gilt es die Bürgerinnen und Bürger darüber zu informieren, wie Sie selbst in Ihrem persönlichen Umfeld dafür sorge tragen können, daß sie es den Tätern möglichst schwer machen.


-- Machen Sie mit, es geht JEDEN an --

Gemeinsam für mehr Sicherheit im Ort !!



 
 
Wenn Sie Zeuge einer Straftat oder eines Notfalls werden, rufen Sie UNVERZÜGLICH den Notruf über 110 Polizei oder 112 Feuerwehr/Rettungsdienst
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